Kein blauer Dunst

Der Drang nach Zigaretten überkommt Sie immer wieder und wieder? Schon mehrfach „für immer“ aufgehört? Wenn das auf Sie zutrifft, seien Sie beruhigt, denn mit Hypnose können Sie diesen Teufelskreis durchbrechen. Aber Hypnose ist keine Hexerei: Der freie Wille und der eigene Wunsch, mit dem Qualmen auch wirklich aufzuhören, müssen vorhanden sein. Auf dieser Grundlage kann unser Unterbewusstsein, unsere größte Kraftquelle, zur vollen Form auflaufen und (fast) jede Veränderung bewirken. In hypnotischer Trance können wir unsere Einstellung zum Rauchen ändern und das eigene suchtähnliche Verlangen in gelassene Gleichgültigkeit gegenüber dem Tabak verwandeln.

Ein Kurs mit Falk Sokoll findet am Sonntag, 13.10. und 20.10.2019 von 19.30-21.00 Uhr in der Ev. Familienbildungsstätte Husum, Woldsenstr. 47 statt. Anmeldungen im Büro unter Telefon 04841-2153.

Abnehmen mit Hypnose

Schlank sein, wer möchte das nicht? Bei den meisten Menschen kann Hypnose sehr gut beim Abnehmen helfen, denn mit der Kraft des Unterbewusstseins können nachhaltige Veränderungen des Essverhaltens erreicht werden; kann der Drang zu naschen abgelegt werden; können Sie Dickmachern einfacher widerstehen. Dieser Hypnosekurs gibt Ihrem Unterbewusstsein den Auftrag, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und hierzu einen Abnehmprozess zu starten. Bitte ziehen Sie sich bequeme Kleidung an und bringen Sie ggf. eine dünne Decke mit.

Der Kurs findet am Sonntag, 13.10. und 20.10. 2019 von 17.30 -19.00 Uhr in der Ev. Familienbildungsstätte Husum, Woldsenstr. 47 statt.

Anmeldungen unter Telefon 04841-2153 oder fbs@dw-husum.de.

Single Frühstück in der Ev. Familienbildungsstätte

Unser nächstes Single Frühstück in der FBS Husum, das zum gemeinsamen frühstücken und klönen einlädt, findet am Samstag, 28.09.2019 von 09:30 – 11:30 Uhr in der Woldsenstr. 47 statt. Verbindliche Anmeldungen unter Telefon 04841-2153. Bitte sprechen Sie Ihre Anmeldung auch auf den Anrufbeantworter.

Ämterlotsen unterstützen jetzt auch in Friedrichstadt

„Es fällt Ihnen schwer, das „Behördendeutsch“ zu verstehen?“, dann bieten die Ämterlotsen in Friedrichstadt ehrenamtliche Hilfe für Menschen an, die bei Behördengängen oder dem Ausfüllen von Anträgen Schwierigkeiten haben. Die ÄmterLotsen unterstützen und begleiteten ggfs. bei Behördengängen, sind behilflich bei der Vorbereitung der Behördengänge, beispielsweise bei der Sortierung der Unterlagen und helfen beim Ausfüllen des Antrages. Die Beratung ist grundsätzlich kostenlos und absolut vertraulich. Die ÄmterLotsen unterstützen bei Behördengängen, bieten allerdings keine Rechtsberatung oder Rechtsvertretung an!

Der nächste Beratungstermin in Friedrichstadt im Rathaus, Am Markt 11 findet am Donnerstag, 04.11. 2019 von 14.00-16.00 Uhr statt und es wird um Anmeldung unter 0151 54836867 bei Ina Hinrichsen gebeten.

Lese- und Lerncafé

Unser Lese- und Lern-Café oder besser gesagt ein Lesen-Spielen-Sprechen-Café lädt alle Interessierten ab dem 23.09.2019 jeden Montag von 8:15-10:45 Uhr in die Bürgerschule Husum (Räumlichkeiten von Max und Milla) ein. Parallel zu den Kindern im Schulunterricht entdecken Eltern die Welt der Bücher. Es gilt: Alle Fragen dürfen gestellt werden. Wir beginnen bei Buchstaben, gehen zum Wort und dann zum Satz. Geübtere Leser*innen trainieren das Lesen an Texten in einfacher Sprache und wir sprechen darüber. Gemeinsam werden (Kinder-) Bücher gelesen und vorgestellt. Geschriebenes besser zu verstehen, beispielsweise Zeitungsartikel oder Post von Behörden, macht das Leben leichter. Wir nehmen uns die Zeit zu üben, was den Teilnehmenden wichtig ist und das alles in einer angenehmen und fehlerfreundlichen Atmosphäre. Sprach- und Lernspiele runden den Vormittag ab.

Getroffen wird sich montags von 8:15-10:45 Uhr. Wer möchte kommt vorbei oder meldet sich kurz unter 04841-2153 an. Kinder dürfen mitgebracht werden und wir planen eine Vorlesezeit für die Kinder zur gleichen Zeit, wenn das Interesse besteht.  

190911_Flyer_Sprach-und Lesecafe in der Bürgerschule  

„Bildung und Begegnung für alle Generationen“ – neues Programm der Familienbildungsstätte

Es heißt nicht mehr trocken „Jahresprogramm der Familienbildungsstätte“. Das, was angeboten wird, steht auch drauf: „Bildung und Begegnung für alle Generationen von August 2019 bis Juli 2020“ – ein vielfältiges Programm, das, so Heike Bayer, Geschäftsbereichsleiterin „Bildung und Begegnung für alle Generationen“ im Diakonischen Werk Husum (DW), „nicht nach Institutionen, sondern nach Kategorien, Themen und Inhalten sortiert“ ist und mehr umfasst als die Angebote der Familienbildung. „Die Angebote des neuen Programmhefts ruhen auf verschiedenen Säulen: Sie spiegeln das Leben in Gemeinschaft wider – an verschiedenen Orten, mit neuen Ideen und attraktiven Anregungen für alle Menschen der Region; nicht nur in Husum, sondern auch im mittleren und südlichen Bereich Nordfrieslands. Die Angebote leben von der Kompetenz der Kursleiterinnen“, fügt DW-Geschäftsführer Volker Schümann an.

Friedemann Magaard, Pastor von Sankt Marien, lobt das „Jubiläums-Programmheft“, das im Laufe der 50-jährigen Arbeit der Familienbildungsstätte entstanden ist, ausdrücklich: „Es zeigt, wie die Arbeit sich auch konzeptionell weiterentwickelt hat und dabei die Verbindung zur Kirchengemeinde Husum offenbart“, sagt er. Die Servicestelle Seniorenarbeit Husum in der Norderstraße 2 sei unter dem Dach des Diakonischen Werks Husum angekommen. Dessen bisherige Angebote seien jetzt im Bereich „Bildung und Begegnung für alle Generationen“ gut dargestellt. Diese sei jetzt die Schaltstelle, die alles umsichtig und freundlich organisiere: „Das verinnerlicht und beweist das neue Programmheft“, sind sich die drei einig. Das Programm umfasst Neues und Altbewährtes: Bewährt haben sich die DELFI-Kurse – Denken, Entwickeln, Lieben, Fühlen, Individuell – ein bindungsorientiertes Konzept für junge Mütter und ihre Babys als begleitendes Angebot im 1. Lebensjahr. Diese beliebten Kurse gibt es nicht nur zuverlässig weiterhin in Bredstedt, Tönning, Husum und St. Peter-Ording, sondern obendrein an drei neuen Standorten in Hattstedt, Viöl und auf Nordstrand.

Ganz neu ist der Schwerpunt „Förderung der Schreib-, Lese- und Rechenkompetenz“ für Erwachsene im Mehrgenerationenhaus: „Es richtet sich mit einem Lesecafé und Kochangeboten an Erwachsene, die sich von diesen Kompetenzen entfernt haben und wieder an sie herangeführt werden möchten“, beschreibt es Heike Bayer. Ebenfalls neu ist die Qualifikation von Ehrenamtlichen, die geschult werden, um in Senioreneinrichtungen Besuchsdienste zu übernehmen. Dieser Kurs startet im September und wird von Seniortrainerin Barbara Wilkens geleitet.

 

bst

bst Sonja Wenzel

Zum Foto:

Friedemann Magaard, Volker Schümann und Heike Bayer präsentieren stolz das neue Programm „Bildung und Begegnung für alle Generationen“.

 

Internationale Tänze starten ab 12.08.2019

Tanzen ist eine der besten Möglichkeiten, geistige und körperliche Aktivität zu trainieren und zu bewahren. Die Kreis- und Reigentänze aus dem Schatz unterschiedlicher Kulturen sind für jedes Alter und jede Leistungsstufe ein ideales Mittel dafür. Helga Gauss leitet seit vielen Jahren Tanzkreise. Am Montag, dem 12. August beginnt sie in Husum einen neuen Kurs in der Familienbildungsstätte Husum, Woldsenstraße 47. Die Tanzstunden finden jeweils Montags um 14.30 bis 15.30 Uhr im 14tägigen Rhythmus statt.Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene sind herzlich willkommen, miteinander die vielfältigen Tänze, Musikstile und Rhythmen aus aller Welt kennen zu lernen.

Weitere Informationen bei Helga Gauss (Tel.: 04841-7793885) oder im Büro der FBS.

Altbewährtes verbunden frischen Ideen im Gemeindehaus von Sankt Marien

Der Husumer Volksmund nutzt vielfach die Bezeichnung „Altenbegegnungsstätte“ für das Gemeindehaus von Sankt Marien; nun liegt seit dem 01. Mai  diesen Jahres – nach zweijähriger behutsamer Vorbereitung – die Einrichtung in der Trägerschaft des Diakonischen Werks Husum und ist dort im Bereich „Bildung und Begegnung für alle Generationen“ angesiedelt. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass im Programm des Gemeindehauses Neues mit Altbewährtem so kombiniert und zusammengefügt wird, dass sich hier alle Besucherinnen und Besucher wiederfinden. Seniorenarbeit findet nicht nur im Gemeindehaus von Sankt Marien statt, sondern auch in den anderen Gemeindehäusern der Kirchengemeinde Husum und im Mehrgenerationenhaus“, erläutert Bereichsleiterin Heike Bayer.

Freuen sich auf eine fruchtbringende Arbeit: Maike Hein (l.) und Lisa Rüsch

„Ich freue mich darauf tragfähige Netzwerke zu errichten und darüber, die kommunikativen Prozesse und Strukturen zu entwickeln, die sich mit vielen unterschiedlichen Personen und Akteuren ergeben“, sagt Lisa Rüsch, gebürtige Husumerin mit Großstadterfahrung. Sie ist als Krankheitsvertretung zuständig für die Koordination und Gestaltung der Angebote „von und für“ Senioren. Auch Maike Hein ist gebürtige Husumerin – und sogar in der Marienkirche getauft worden. Aktuell ist sie unter anderem für die Verwaltung zuständig, kümmert sich aber darüber hinaus intensiv als „Servicestelle für Senioren“ um die Belange der Teilnehmenden im Rahmen des Programms. „Ich freue mich, Ansprechpartnerin sein zu können, höre gern zu und stehe mit Rat, Tat und Begleitung zur Verfügung“, erklärt sie und weist auf die Sprechstunden im Gemeindehaus St. Marien (Norderstraße 2) hin. „Diese Gemeindehäuser und das Mehrgenerationenhaus gehören zusammen zu einem großen Ganzen“, erläutert Heike Bayer. Es gehe nicht mehr um ein Programm, das in einem bestimmten Gebäude stattfinde, sondern um eine enge Verzahnung der Stätten in einem neuen Kontext: Eine Idee beziehungsweise ein verbindender Geist, der trotz unterschiedlicher Orte Zusammengehörigkeit manifestiert. Diese Idee wird durch den neu konstituierten Mehrgenerationen-Beirat unterstützt. Der Beirat setzt sich aus Mitgliedern der Kirchengemeinde Husum, dem Diakonischen Werk Husum, dem Seniorenbeirat der Stadt Husum und Ehrenamtlichen der Einrichtungen zusammen. Den Vorsitz hat Pastor Friedemann Magaard übernommen. Der Mehrgenerationen-Beirat begleitet den Geschäftsbereich 1 „Bildung & Begegnung für alle Generationen“ und legt in den ersten zwei Jahren den Fokus auf die Gestaltung der Seniorenarbeit in Husum. „Wir haben eine hohe Kooperationsbereitschaft von allen Akteuren erfahren“, sagt sie. Sie dankt den vielen ehrenamtlich wirkenden Menschen: „Die Arbeit wird durch sie getragen – nicht nur als Teilnehmende, sondern auch als aktive Mitgestaltende. Sie haben über einen langen Zeitraum das Angebot teilweise über eigene Netzwerke autark aufrechterhalten.“ Darüber hinaus gilt ihr Dank der Kirchengemeinde Husum als Kooperationspartner sowie der Stadt Husum für die Förderung.

Doppelkopf und Café in der Norderstraße

Senioren treffen sich wieder im offenen Bereich im Gemeindeshaus St. Marien Husum in der Norderstraße 2, um sich regelmäßig am 2. und 4. und gegebenenfalls auch am 5. Mittwoch im Monat  von 14.30 -17.30 Uhr zum gemeinsamen Kaffee trinken und bei Lust und Laune zum Doppelkopf spielen zu treffen.

Das nächste mal wird sich am 26.06.2019 getroffen.

Offene Demenz Sprechstunde in Husum

Am Dienstag, 14.05. und 28.05.2019 (jd  2. und 4. Dienstag im Monat) findet von 17.00 – 18.00 in der Familienbildungsstätte, Woldsenstr. 47 für Menschen mit beginnender Demenz, Angehörige und Interessierte eine kostenfreie offene Demenz Sprechstunde in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft NF statt. Hier besteht die Möglichkeit sich erste Informationen zum Thema Demenz zu holen, seine eigenen Sorgen und Nöte anzusprechen, sowie Informationen und Hilfsmöglichkeiten in Nordfriesland zu erhalten. Ansprechpartnerin und Anmeldung bei Gudrun Andresen, Tel. 04671-600730.