DELFI® – ein Angebot für Eltern und Neugeborene

DELFI®-Kurse unterstützen Eltern, ihre Kinder in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu unterstützen.

Wollen Sie mehr über DELFI® erfahren? Schauen Sie sich doch den kleinen Film der FBS Schleswig an. Auch in der FBS Husum werden laufend neue Kurse für Sie eingerichtet. Rufen Sie uns gerne unter 04841 -2153 an.

 

Die Kurse und Angebote der Ev. Familienbildungsstätte starten wieder

Die Ev. Familienbildungsstätte, das Mehrgenerationshaus, die Servicestelle Seniorenarbeit und die Familienzentren dürfen endlich wieder ihre Türen für die Kursangebote öffnen.

Die Kursleitungen der Ev. Familienbildungsstätte haben bereits Kontakt mit „ihren Kursteilnehmern“ aufgenommen und freuen sich, dass Angebote wieder vor Ort und mit Umsicht für die Situation schrittweise starten können. Auch wenn die Kurse, auf Grund der Einhaltung von Hygienevorschriften, etwas anders als gewohnt stattfinden, ist dies für alle eine tolle Nachricht, die Zuversicht und Freude versprüht.

Zudem wird derzeit ein Outdoor-Raum an der Ev. Familienbildungsstätte in der Woldsenstraße 47 organisiert, so dass viele Angebote auch nach draußen verlagert werden können.

Sollten Sie Fragen zu unseren Kursangeboten haben, wenden Sie sich gerne an die Ev. Familienbildungsstätte Husum. Diese ist montags bis donnerstags von 9:00-12:00 Uhr telefonisch und persönlich vor Ort zu erreichen. Ansonsten per Mail unter fbs@dw-husum.de.

Die Servicestelle Seniorenarbeit erreichen Sie unter der 04841-8292009 oder per E-Mail unter seniorenarbeit@dw-husum.de.

Café International – „Corona update“

Das Café International lädt zu zwei Themennachmittage zum Thema „Corona Pandemie und COVID-19“. Gemeinsam wollen wir einen Blick auf die Corona-Pandemie werden. Wie ist die aktuelle Lage? Was ist eigentlich die AHA! Regel? Was dürfen wird uns was nicht? Wann und wie dürfen unsere Kinder wieder in die Kindertagesstätte oder Schule? Die Änderungen sind gerade dynamisch, so dass auch nicht alle Übersetzungen dem aktuellen Stand entsprechen. Gemeinsam mit den Sprach- und Kulturmittlerinnen werden Missverständnisse und offene Fragen geklärt. Es handelt sich um eine Veranstaltungsreihe von Familie Leben, der Fachstelle Migration, der Koordinatorin Fachrunde Frühe Hilfen, der Beratungsstelle profamilia.

Aufgrund der Abstandsregel und damit der reduzierten Platzanzahl im Raum, bieten wir das Thema zweimal an: Donnerstag, 04.06.20, mit persischer Übersetzung und am Donnerstag, 11.06.20, mit arabischer Übersetzung von 15:00-16:30 Uhr im Mehrgenerationenhaus (Woldsenstraße 47). Anmeldung unter 04841-2153.

Tag der Nachbarn – Wir lassen Blumen sprechen

Die Nachbarn zum Geburtstag einladen, ein Grillfest organisieren oder der lang geplante Straßenflohmarkt, alles nicht Coronakonform. Doch gerade jetzt ist gute Nachbarschaft so wichtig!

Denn wo sonst, wenn nicht in der Nachbarschaft, kann man so viele vertraute helfende Hände finden oder einfach mal einen Schnack über den Gartenzaun halten, um sich nicht ganz allein zu fühlen?!

Die Familienzentren des Diakonischen Werkes Husum in Tönning und Viöl setzen zum „Tag der Nachbarn“ am 29.05.2020 ein Zeichen für gute Nachbarschaft. –  Sie lassen Blumen sprechen:

Als „Dankeschön“ für die gute Nachbarschaft und zur Aufmunterung in dieser Zeit, werden Blumengrüße in Form von Samen verschenkt.

Diese schöne Aktion lässt sich mit dem gebotenen Abstand unkompliziert umsetzen: Die Nachbarn des Familienzentrums finden ihren Gruß einfach im Postkasten!

Die Koordinatorinnen Tanja Krien (Viöl) und Therese Zink (Tönning) freuen sich besonders darauf, dass die Nachbarn und alle anderen Familien mit einem Termin wieder persönlich ins Familienzentrum kommen können!

Parallel bleiben die Familienzentren natürlich auch telefonisch oder per Mail erreichbar:

Familienzentrum Viöl, 04843-2055143 / familienzentrum-vioel@dw-husum.de

Familienzentrum Tönning, 04861-6175718  / familienzentrum-toenning@dw-husum.de

 

Auf weiterhin gute Nachbarschaft!

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Tönning                                                                                                 Viöl

Internationaler Tag der Familie gibt die Perspektive zur Öffnung der Ev. Familienbildungsstätte

Am Freitag war der Internationale Tag für Familien. Drei Tage später darf die Ev. Familienbildungsstätte und Familienzentren endlich wieder ihre Türen zu Angeboten für Familien öffnen.

Für Familien ist die Pandemie eine große Herausforderung: durch Home-Office, Home-Schooling, Home-Kindergardening mutiert die Familien immer mehr zu einem kleinen Unternehmen mit einem Familienmanagement. Das bedeutet, dass noch mehr Jobs bei den Familien liegen. Es gibt wenig direkten Austausch mit anderen und die Zukunftssorgen werden aktuell nicht kleiner bei Kurzarbeit oder drohender Arbeitslosigkeit. Auf finanziellem Wege wie bspw. beim  Kinderzuschlag oder Elterngeld ist realitätsnah einiges verändert und zügig auf den Weg gebracht worden. Aber die „Familie“ als gesellschaftliche Gesamtaufgabe fällt gerade zurück auf die Kernfamilie. Viele Familien erzählen, dass sie es schon schaffen, weil sie es schon immer geschafft haben. „Der Druck in den Familien wächst und viele atmen auf, dass sich Perspektiven auftun“, berichtet Heike Bayer, Geschäftsbereichsleiterin „Bildung und Begegnung für alle Generationen“ des Diakonischen Werkes Husum und auch Mutter von zwei Kita-Kindern. Dennoch haben viele Familien das Gefühl, dass ihre Situation in der Diskussion zu kurz kommt. Aus diesem Grund hängt über dem Eingang der Ev. Familienbildungsstätte Husum in der Woldsenstraße 47 dieses Plakat, um „Danke“ zu sagen für den Einsatz der Familien, die mehr denn je, die Gesellschaft zusammenhalten. Der Kreis Nordfriesland begrüßt diese tolle Aktion der Ev. Familienbildungsstätte Niebüll (Diakonisches Werk Südtondern) und Husum (Diakonisches Werk Husum). Auch der Kreis NF möchte sich bei allen Familien, die gemeinsam mit allen Mitarbeitenden der Jugend- und Eingliederungshilfe so „tapfer“ durchgehalten haben, bedanken, so ergänzt der Fachdienstleiter Jugend, Familie und Bildung, Peter Raben.

Die Kursleitungen der Ev. Familienbildungsstätte sind im engen Kontakt mit „ihren Familien“ und freuen sich, dass Angebote in echt und in Farbe und Umsicht für die Situation langsam wieder starten können. Der Kontakt in der digitalen Welt ist doch immer gefiltert und ersetzt nicht den direkten Dialog zwischen Kursleitung und unter den Familien.

Die Ev. Familienbildungsstätte Husum ist montags bis donnerstags von 9:00-12:00 Uhr telefonisch und persönlich da, ansonsten per Mail unter fbs-husum.de.

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Ein neuer Delfi® in Husum

DELFI® begleitet Eltern und ihre Babys während des gesamten ersten Lebensjahres und berücksichtigt aktuelle Erfordernisse und Erkenntnisse. DELFI® fördert durch Bewegungs-, Spiel und Liedanregungen die Entwicklung des Babys im ersten Jahr und unterstützt eine positive Eltern-Kind-Beziehung.

Der Kurs findet in der Ev. Familienbildungsstätte Husum, Woldsenstraße 47, statt und richtet sich an Eltern, deren Kinder ab Januar 2020 geboren sind.

Wir bitten um Anmeldung unter der 04841/2153 oder per E-Mail: fbs@dw-husum.de.

Kinder-Kleider-Zimmer

Wir haben in den letzten Wochen viele Kleiderspenden dankend erhalten und haben diese fleißig sortiert und verräumt. Nun halten wir eine große Auswahl  für Sie bereit.

Wer im Kinderkleiderzimmer einkaufen möchte, kann telefonisch einen Termin vereinbaren unter der 04841-2153 oder unter fbs@dw-husum.de.

Termine können montags in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr vergeben werden.

Wir freuen uns auf Sie

 

„Wir wissen uns zu helfen!“

Unter diesem Motto unterstützt die Ev. Familienbildungsstätte und das Mehrgenerationenhaus des Diakonischen Werkes Husum ein ehrenamtliches Projekt, das von Antje Beduhn ins Leben gerufen worden ist.

Der Erlös aus dem Verkauf von selbstgenähten Mund-Nasen-Masken kommt dem Projekt „Wir wissen uns zu helfen!“ zu gute. Aus den Spenden werden Lebensmittel- und Drogerie-Gutscheine für Familien gekauft, die durch die Corona-Krise besondere Härten erleben, z.B. weil das warme Mittagessen ausfällt oder ein 450-Euro-Job nicht mehr ausgeführt werden kann. Angesprochen sind Familien, die zum Teil Bildungs- und Teilhabegutscheine erhalten.

Sie wollen Familien in Husum unterstützen?

Nähen Sie Mund-Nasen-Masken und bringen sie diese zur Vivo-Drogerie (Süderstraße in Husum). Vivo verkauft die Masken und der Erlös von 12,00 € pro Maske  wird zu 100 % an die Ev. Familienbildungsstätte Husum gespendet. Mitarbeiter*innen sowie Ehrenamtliche der Familienbildungsstätte übernehmen die Bereitstellung und unbürokratische Verteilung von Lebensmittel- und Drogeriegutscheinen.Sie haben keine Nähmaschine oder können nicht nähen? Dann freuen wir uns über Spenden auf das Konto des Diakonischen Werkes Husum (Verwendungszweck: Wir wissen uns zu helfen, DE56 2175 0000 0186 0902 21).

 

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Das Diakonische Werk Husum ist weiterhin für die Bevölkerung da

„Unsere Arbeit läuft weiter – wenn auch größtenteils nur noch telefonisch“, so die übereinstimmende Auskunft von Geschäftsführer Volker Schümann und den vier Bereichsleiterinnen Heike Bayer, Adelheit Marcinczyk, Susanne Baum und Inken Voß-Carstensen.

„Unser Betrieb muss weiterlaufen“, bekräftigt Catrin Lenius von den sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfen. Der „Betrieb“ sind drei Einrichtungen für Kinder und Jugendliche: Das Haus am Park, das Betreute Jugendwohnen in Husum und das „Brääklem Hüs“ in Breklum, alle drei mit insgesamt 38 jungen Bewohnern und Bewohnerinnen. Diese seien sehr verständig und unterstützen die Mitarbeitenden nach Kräften: „Es werden alle Vorsichtsmaßnahmen genau beachtet.“ In Schulzeiten werden gemeinsam die Schulaufgaben bearbeitet – freilich mit selbst eingeteilten Pausen; in der Freizeit und in den just angebrochenen Ferien werde gemalt und gebastelt. „Die Stimmung ist gut und alle halten zusammen. Alle tragen dazu bei, was in ihren Kräften steht. Unser Dank gilt besonders dem Stab aus Mitarbeitenden“, so Catrin Lenius.

Das Kinderschutz-Zentrum arbeitet ebenfalls weiter. „In diesen Krisenzeiten kommen Familien mit bestimmten Konfliktbelastungen an ihre Grenzen“, so DW-Familientherapeutin Ursula Funk. Sie rät allen Betroffenen: „Anrufen, wenn innerer Druck entsteht“. Kinder und Jugendliche und deren Eltern holen sich bereits Unterstützung – wenn im Moment auch „nur“ telefonisch. Weiterer Gesprächsbedarf wird bei jedem Telefonat sorgfältig abgewägt. „Wir suchen immer nach Möglichkeiten, um den Familien zu helfen“, so Bereichsleiterin Susanne Baum. Viele nehmen die telefonischen Angebote an, ebenso sind Gesprächs-Neuanmeldungen für die „Zeit nach Corona“ zu verzeichnen. Intern bestehe die Möglichkeit Videokonferenzen durchzuführen und sich gemeinsam auszutauschen und abzustimmen. Auch die Möglichkeit des klassischen „Briefeschreibens“ werde neu entdeckt. Als eine hohe Belastung betrachtet sie den Wegfall der Gruppenangebote, unter dem beispielsweise einsame Menschen oder Suchterkrankte im Moment sehr leiden: „Im Moment könnte die äußere Struktur bröckeln.“

Auch im Geschäftsbereich „Soziales und Arbeit“ steht der Betrieb nicht still: „Beispielsweise kann man in der Bahnhofsmission immer noch Körper- und Wäschehygiene betreiben. Der Mittagstisch musste leider eingestellt werden“, so Adelheit Marcinczyk. Die große Mehrzahl der Einrichtungen, wie Radstation, Möbel und mehr, Wohnen für Hilfe oder der Frauentreff arbeitet weiter, betreut und berät die Menschen gern am Telefon, ist per E-Mail oder postalisch zu erreichen und vergibt in Notfällen Einzelberatungstermine, wie beispielsweise das Projekt „Obdach“ oder die Streetwork. Auch die Fachstellen Migration in Husum und Tönning bieten telefonische Beratung an, in der Tönninger Fachstelle wird obendrein die Nachbarschaftshilfe koordiniert.

„Die Türen sind zwar geschlossen, aber die Kursleitungen nehmen zu den Kurszeiten per Messenger-Dienst Kontakt mit den Familien auf und führen die Kursstunde digital durch. Auch die Offene Demenzsprechstunde und die Mutter-Vater-Kind-Kurberatung wird an das Telefon verlagert und kann dort vorgenommen werden. Das Mehrgenerationenhaus ist Partner des Projektes „Husum-liefert.de“ und konnte ehrenamtliche Fahrer und Fahrerinnen zum Verteilen von Lebensmitteln gewinnen“, so Heike Bayer vom Bereich „Bildung und Begegnung für alle Generationen“.

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Zum Foto:

Wenn auch viele Einrichtungen des DWs geschlossen haben: Der Betrieb geht mit neuen Ideen weiter, wie hier die Lebensmittelausgabe der Tafel in der Marienkirche.

Offene Demenz Sprechstunde am Telefon

Hier besteht die Möglichkeit sich erste Informationen einzuholen und Fragen zur Erkrankung Demenz sowie Sorgen, Ängste und Unverständliches ansprechen.

Des Weiteren erhalten Sie Informationen über Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten in Nordfriesland.

Gerne dürfen Sie Gudrun Andresen, als Ansprechpartnerin, telefonisch kontaktieren. Hinterlassen Sie gerne eine Nachricht auf dem Anrufsbeantworter und Sie meldet sich zeitnah bei Ihnen zurück, um ein Termin für ein telefonisches Gespräch zu vereinbaren. Gudrun Andresen ist unter der folgenden Telefonnummer zu erreichen: 04671-600730.

Husum liefert – ein Lieferservice für Husum

Die Corona-Krise erschwert vielen Personen, Produkte des täglichen Bedarfs zu bekommen – wir helfen und liefern die Produkte direkt bis zu Ihrer Haustür.

Für die Lieferung setzen wir die Elektro-Roller von E-LOADED ein, um schnell und flexibel Waren zu Ihnen bringen zu können.

Ihr könnt die Waren direkt über www.husum-liefert.de bestellen, wenn Ihr Hilfe braucht, könnt Ihr Euch an die Servicestelle Seniorenarbeit 04841-8292009 (di und do, 9:00-11:00 Uhr) wenden oder an die Bestellnummer 01525 7311442 (mo-fr, 9:00-11:00 Uhr). Das Projekt wird durch E-LOADED, dem Diakonischen Werk Husum und den Partnern aus der Lebensmittelbranche (EDEKA Müller im Theo) durchgeführt.